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Tag: "stage"

M채nner in Masken: Bondage Fairies

 Verfaßt am 05.05.11 um 00:04 Uhr, von , Kategorien: Bilder , Tags: , ,
H채ll, Heidelberg. Dunkel wars. Und neblig.
M채nner in Masken: Bondage Fairies
M채nner in Masken: Bondage Fairies
M채nner in Masken: Bondage Fairies
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M채nner in Masken: Bondage Fairies
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The Alicka Problem

 Verfaßt am 20.04.11 um 22:38 Uhr, von , Kategorien: Bilder , Tags: ,
...noch mehr Bilder davon gibt's bei flickr.
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Buddha Sentenza Live Recording Session

 Verfaßt am 24.10.10 um 21:36 Uhr, von , Kategorien: Bilder , Tags: , ,
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Buddha Sentenza Live Recording Session
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Memphis Bitch, Kosmodrom

 Verfaßt am 16.08.10 um 00:42 Uhr, von , Kategorien: Bilder , Tags: , , ,

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...und noch ein bischen mehr bei flickr

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Fliegende Augen

 Verfaßt am 21.07.10 um 01:51 Uhr, von , Kategorien: Praxis, OT, Bilder , Tags: , , ,

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Immer, wenn man denkt, es geht eigentlich nicht schlimmer, dann wird man eines Besseren belehrt. So auch beim Konzert von The Flying Eyes im neuer철ffneten Kosmodrom (체brigens auch eine empfehlernswerte Location!) Heidelberg.

Nicht, dass wir uns falsch verstehen: The Flying Eyes, die mit dem Auftritt im Kosmodrom ihre Europatournee begannen, waren gro횩artig. Solide Gitarren, m채chtige B채sse, pushende Beats und kraftvoller Gesang - was will man mehr. Die vier jungen M채nner aus Baltimore spielen im Prinzip Rock aus den 1960er Jahren, allerdings im Breitwandsound der Jetztzeit. Wer Gelegenheit hat, sich die Fliegenden Augen anzusehen, sollte sie nicht verpassen.

Was aber war so schlimm? Tja, das Licht. Ich habe noch nie so schlechte Lichtverh채ltnisse gesehen. B체hnenbeleuchtung gab es bis auf ein paar blaue Kannen, die 체ber weite Strecken aus waren, keine. 횆u횩erst sporadisch gabs dann noch etwas gelb und rot. Was es gab, waren psychedelische Aufprojektionen aus vier Diaprojektoren mit Farbr채dern. Das sah zwar gut aus und pa횩te auch zur Musik, aber sorgte daf체r, dass die Wand hinter den Musikern hell erstrahlte, w채hrend die Band selbst im Dunkeln stand - oder wilde Muster auf die Gesichter bekam. Ja, ich wei횩, Konzerte werden f체r Konzertbesucher und nicht f체r Fotografen gemacht, aber etwas Frontlicht h채tte auch den Zuh철rern sicher gefallen.

Anyway, das Konzert war toll, und der Lichtmensch hat mir dann sp채ter bei einem Bier auch zuk체nftige Abhilfe versprochen.

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TURBOSTAAT

 Verfaßt am 12.06.10 um 03:24 Uhr, von , Kategorien: Bilder , Tags: , , ,
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TURBOSTAAT

Der Gig von TURBOSTAAT im Teufel Heidelberg war nicht nur gut, sondern auch eins: Schwei횩treibend. Und das f체r die Band genauso wie f체r die Zuschauer.

TURBOSTAAT

Die Location war nach kurzer Zeit in einen sauna채hnlichen Raum umgewandelt. Der Spielfreude von TURBOSTAAT tat dies keinen Abbruch, wenn auch die flensburger Jungs die letzte Zugabe im Sitzen und Liegen spielen mussten. Warum niemand in Ohnmacht fiel, ist eigentlich ein R채tsel.

TURBOSTAAT

횥brig blieben bei mir ganz pers철nlich aufgequollene H채nde, ein tropfnass durchgeschwitztes T-Shirt und ein breites Grinsen im Gesicht. Ich w체rde sagen, allen anderen ging es genauso.

TURBOSTAAT

Noch mehr Bilder von diesem Auftritt gibt's, wie immer, bei flickr zu sehen.

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Bratze, Teufel, 07.04.2010

 Verfaßt am 08.04.10 um 00:34 Uhr, von , Kategorien: Praxis, Bilder, Technik , Tags: , , ,
Bratze
Bratze
Bratze

"Fr체her nannte man diese Dinge Punk. Heute hei횩t es vielleicht Elektropunk. Und Bratze geh철ren definitiv zu dieser Bewegung, die mittlerweile eine sehr gro횩e Anh채ngerschaft vorweisen kann.
Was unterscheidet die beiden von den anderen Elektropunk Bands?
Ist es der Sound, ist es die Dialektik, ist es das beim ersten Hinschauen Strukturlose, ist es diese Naivit채t, die zwischen den Zeilen Aussagen besitzt, dieser leicht Hang zum Dadaismus, oder sind es nur ihre Frisuren?
Keine Ahnung. Aber die Summe aus den vielen kleinen Eckpunkten, machen Bratze vielleicht anders."

Das ist doch mal eine sch철ne und auch treffende Selbstdarstellung.

Der Aufritt im Teufel Heidelberg war mitrei횩end und schwei횩treibend - nicht nur f체r Bratze, auch f체r die Zuschauer.

Was f체r Konzertg채nger grandios war, war ein Fotografenalbtraum: Blaues und gr체nes LED-Licht, massig Nebel, gerne auch mal gef체hlt minutenlang Stroboskop. Dazu eine so hohe Luftfeuchte, dass die Objektive permanent beschlugen. Ach ja, dunkel wars auch: f/1.8 und ISO 3200 waren manchmal noch zu lichtschwach...
Egal! Konzerte werden schlie횩lich nicht f체r Fotografen, sondern f체r Zuh철rer und -schauer gemacht. Und das ist auch gut so. Zumindest an diesem Abend.

Mehr Bilder gibt's bei flickr.

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