Kategorie: ins Auge gesprungen
Fotografieren am Limit: Simon Carter
Gute Kletterbilder sind aufregend: Sie beschleunigen den Pulsschlag und erzeugen einen leichten Schweißfilm auf den Händen. Simon Carter, selbst Kletterer, fotografiert seit 16 Jahren Menschen, die mit ihren Händen und Füßen die Höhe bezwingen. In Koop… mehr »
1 Trackback
Kletterbilder und -videos mit der Nikon D3s: Fotografieren am Limit mit Simon Carter
Beim Stöbern habe ich auf dem Blog realfragment die folgenden atemberaubenden Videos gefunden. Es handelt sich um ein Klettervideo “The Rock Climber – Nikon D3s”, das der Fotograf Simon Carter in Zusammenarbeit mit dem Nikon Professi...
Beim Stöbern habe ich auf dem Blog realfragment die folgenden atemberaubenden Videos gefunden. Es handelt sich um ein Klettervideo “The Rock Climber – Nikon D3s”, das der Fotograf Simon Carter in Zusammenarbeit mit dem Nikon Professi...
14.03.10 @ 08:48
30-Sekunden-Fototermin bei Barack Obama
(via ZEIT fotoblog)
"Pool spray" ist der Ausdruck amerikanischer Bildjournalisten für eine zeitlich recht beschränkte Fotomöglichkeit. Stephen Crowley, Fotograf der New York Times, hat ein kleines point-of-view-Video einer solchen "Session" gedreht.… mehr »
1 Kommentar
Kommentar von: Sebastian [Besucher] · http://photographie.sebastian-aust.de/
Das ist schon krass, aber sonst würde der Herr Obama nicht mehr aus dem Blitzlichtgewitter herauskommen. Mal schauen ober er demnächst einmal in Deutschland ist...
29.03.09 @ 19:29
Drauflegen?
Bei Sascha Rheker: Teil drei der Artikelserie "Umsonst oder kostenlos?".
Sascha Rheker geht hier über die Anfangsdiskussion hinaus und beschäftigt sich in seinem dritten Teil mit Honorarfragen und verführerischem Selbstbetrug.
Wirklich lesenswert… mehr »
Noch kein Feedback
Umsonst oder kostenlos?
Lesenswert bei Sascha Rheker: Gedanken zum Thema "umsonst fotografieren" mit vielen interessanten Links.
Teil 1: Umsonst oder kostenlos?
Teil 2: Noch mehr für noch weniger. mehr »
Noch kein Feedback
GB: Fotografen nun auch offiziell unter Terrorverdacht
Bild: London Metropolitan PoliceWer in der Öffentlichkeit fotografiert, womöglich mit einer "großen Profikamera", wird es kennengelernt haben: "Was fotografieren Sie denn da?" oder "Fotografieren ist aber verboten". Meistens lassen sich wilde Verdächtigu… mehr »
7 Kommentare
Kommentar von: London sicher nicht [Besucher]
Mich wuerden keine zehn Pferde nach London ziehen. Das kann man sich wirklich sparen, es gibt so viele schoene Orte auf der Welt, da muss man sich sowas nicht antun!
09.03.08 @ 18:39
Kommentar von: pgs [Mitglied]
...ich möchte an dieser Stelle einmal sagen, dass es hier nicht darum geht, Bashing zu betreiben. Und es geht hier auch nicht darum, sich selbstzufrieden zurückzulehnen und über die Engländer (oder Amerikaner, oder...) zu lästern.
Auch hier bei uns, in Deutschland, gibt es besorgniserregende Tendenzen in den angesprochenen Zusammenhängen - und das nicht erst seit gestern.
Die Kampagne der London Metropolitan Police ist in ihrer expliziten Form aber eine besonders interessante Ausprägung solcher Tendenzen.
Auch hier bei uns, in Deutschland, gibt es besorgniserregende Tendenzen in den angesprochenen Zusammenhängen - und das nicht erst seit gestern.
Die Kampagne der London Metropolitan Police ist in ihrer expliziten Form aber eine besonders interessante Ausprägung solcher Tendenzen.
09.03.08 @ 18:57
Kommentar von: Ralf-Jürgen Stilz [Besucher] · http://photoappar.at
Obwohl ich Dich im Feedreader habe ist mir dieser Artikel durchgerutscht. Sorry, sonst hätte ich einen Trackback gesetzt. Aber Du stehst ja nun in den Kommentaren :)
Wegen dieser Kampagne würde ich aber nie auf die Idee kommen, London zu meiden. London ist von den europäischen Hauptstädten immer noch eins meiner Highlights. Trotzdem ist im Umgang mit der Kamera Vorsicht geboten. Ich erinnere nur mal an Kopfschüsse in der U-Bahn und ähnliche Aktionen.
Wegen dieser Kampagne würde ich aber nie auf die Idee kommen, London zu meiden. London ist von den europäischen Hauptstädten immer noch eins meiner Highlights. Trotzdem ist im Umgang mit der Kamera Vorsicht geboten. Ich erinnere nur mal an Kopfschüsse in der U-Bahn und ähnliche Aktionen.
20.04.08 @ 09:06
Kommentar von: pgs [Mitglied]
@Ralf: ;-)
...die Frage ist nur, wie man sich denn im Umgang mit der Kamera vorsichtig verhält. Was bedeutet denn das?
Das ist ja das perfide im Panoptikum: Nicht du definierst, was erwünschtes oder unerwünschtes Verhalten ist. Du wirst es erfahren, wenn du dich falsch verhältst. Und aus dieser Ungewißheit heraus wirst du dein gesamtes Dasein dem Versuch widmen, dich vorauseilend sozialkonform zu verhalten. Sicher sein kannst du dir aber nie.
...die Frage ist nur, wie man sich denn im Umgang mit der Kamera vorsichtig verhält. Was bedeutet denn das?
Das ist ja das perfide im Panoptikum: Nicht du definierst, was erwünschtes oder unerwünschtes Verhalten ist. Du wirst es erfahren, wenn du dich falsch verhältst. Und aus dieser Ungewißheit heraus wirst du dein gesamtes Dasein dem Versuch widmen, dich vorauseilend sozialkonform zu verhalten. Sicher sein kannst du dir aber nie.
20.04.08 @ 12:55
Kommentar von: Ralf-Jürgen Stilz [Besucher] · http://photoappar.at
Stimmt. Alles blöd! Also T-Shirts mit dem Aufdruck "I'm a tourist, please don't shoot me!" tragen und weiter alles fotografieren, was einem vor die Linse kommt :)
20.04.08 @ 14:52
Kommentar von: Erik [Besucher] · http://www.art-of-darkness.de
Mir sind eben fast die Augen rausgefallen als ich das gelesen hab. Obwohl es mich im nachhinein nicht wundert. Die Terrorangst treibt schon seit Langem gefährliche blüten und solche Aktionen sind doch nur Wasser auf die Mühlen unseres Gestapo Ministers mit Zweiradantrieb (nichts für Ungut). Demnächst wird der Besitz eines Penis' als verdächtig erachtet, da ja ein Großteil der Terroristen männlichen Geschlechts ist. Ich werde London deswegen zwar nicht meiden aber meine Gedanken mache ich mir schon. Die angeblich so demokratische "westliche Welt" verwandelt sich langsam in ihre eigene Nemesis.
21.04.08 @ 09:12
Ins Auge gesprungen: Februar, östlich von München
Bild: Fabian Mohr / ISO 800Nebeltage, Nebellandschaften, Nebelverse üben seit jeher eine eigentümliche Faszination auf viele Menschen aus.
Nebel: Metapher für Herbst, Melancholie, Einsamkeit, Abschied, ja Tod. Diese Assoziationen sind naheliegend, sp… mehr »


