Kategorie: Theorie
Low level Küchenfotografie
Eigentlich dürfte ich mich das gar nicht trauen. Denn richtige Foodfotografie ist eine Wissenschaft für sich, eine Domäne der Profis mit sorgsam gehüteten Kenntnissen als Ergebnis oft jahrelanger Praxis. mehr »
3 Kommentare
Kommentar von: Andre [Besucher] · http://www.icatus.at/photoblog
Find ich super! Hast du einen Blitz verwendet oder Stativ? Mir gefallen die Fotos, das merkt man schon alleine dadurch dass einem das Wasser im Mund zusammenläuft :-) Du solltest zu den Fotos noch das Rezept posten. Auch wenn man es sich wahrscheinlich eh selbst zusammenreimen kann. ;-)
29.08.09 @ 23:14
Na Hauptsache ist dass das Essen gut wird. Glaub ich könnt nie richtiger Foodfotograf werden weil's mir einfach um Zutaten leid tun würde...
30.08.09 @ 10:29
Image Fulgurator: Einige Fragen an Julius von Bismarck
Über den Image Fulgurator und seine Auswirkungen wurde bei realfragment bereits berichtet. Auch im Internet, befeuert durch die Blogosphäre, stieß der Image Fulgurator durchaus auf Aufmerksamkeit. Der Image Fulgurator wurde hier jedoch meist als eine Art… mehr »
3 Kommentare, 1 Trackback
Kommentar von: partikelfernsteuerung [Besucher] · http://partikelfernsteuerung.wordpress.com/
Danke, dass du mich auf dein Interview mit von Bismarck aufmerksam gemacht hast. Sehr aufschlussreich.
03.07.08 @ 13:11
Kommentar von: Henning [Besucher] · http://www.hasen-farm.de
Vielen Dank für das geführte Interview. Es ist bei einer Entwicklung wie dieser nicht verwunderlich, dass Verwirrung um den praktischen Nutzen entsteht. Die Modifikation des urbanen Raumes als Leitmotiv gefällt mir. Ebenso die Unternehmungen, gegen missbräuchliche Nutzung Regularien einzurichten.
03.07.08 @ 16:50
Trackback von: intermayer.com [Besucher]
Blick durch den Sucher - 2008-W27
Der Blick durch den Sucher - der Wochenrükblick auf die Fotografie-Szene - für Kalenderwoche 27.
Fototechnik / Fotografen über die Schulter geschaut: Claudia von schauplatz.org berichtet Interessantes von der Sommerakademie Gestalterische Fotograf...
Der Blick durch den Sucher - der Wochenrükblick auf die Fotografie-Szene - für Kalenderwoche 27.
Fototechnik / Fotografen über die Schulter geschaut: Claudia von schauplatz.org berichtet Interessantes von der Sommerakademie Gestalterische Fotograf...
06.07.08 @ 18:16
Kommentar von: gerhard muthenthaler [Besucher] · http://www.patent-net.de
danke für den beitrag.
soetwas kann nur einem "freien erfinder" (ich weiß komischer begriff) einfallen, da in forschungsabteilungen mit zielvorgaben geforscht wird. hier gab es vermutlich kein ziel nur offenbar die richtige idee im kopf des zichtigen menschen zur richtigen zeit. arbeite seit über 10 jahren mit erfindern aber das ist eine der verrücktesten (im besten sinne des wortes) ideen die ich gesehen habe. jvb gratulation!
gm
soetwas kann nur einem "freien erfinder" (ich weiß komischer begriff) einfallen, da in forschungsabteilungen mit zielvorgaben geforscht wird. hier gab es vermutlich kein ziel nur offenbar die richtige idee im kopf des zichtigen menschen zur richtigen zeit. arbeite seit über 10 jahren mit erfindern aber das ist eine der verrücktesten (im besten sinne des wortes) ideen die ich gesehen habe. jvb gratulation!
gm
19.09.08 @ 23:59
Aufgebrochene Realitätsvergewisserung: Der Image Fulgurator und seine Auswirkungen
Bildmanipulation ist so alt wie die Fotografie selbst. Und noch heute werden Bilder als Beweis wahrgenommen - lange nach der Erkenntnis, dass auch Nachrichtenbilder immer wieder manipuliert wurden.
Julius von Bismarck und der Image Fulgurator… mehr »
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Adobe Express Lizenzbedingungen: Nachbesserung in Sicht
Der Adobe Photoshop Senior Product Manager, John Nack, hat auf seinem Blog eine Mitteilung des Photoshop Express Teams veröffentlicht:
We've heard your concerns about the terms of service for Photoshop Express beta. We reviewed the terms in context o… mehr »
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Adobe Express: Erst lesen, dann hochladen
Gerade beim public eye blog gelesen: "Nachdem lange Zeit immer wieder Gerüchte durchs Netz geschwirrt sind, ist das browser-basierte Adobe Photoshop Express jetzt als Public-Beta-Version online."
Ich als alter Kontrollfreak bin zwar gar kein Freund de… mehr »
3 Kommentare, 1 Trackback
Kommentar von: Jan [Besucher] · http://hirnschrittmacher.org
Da sieht man mal, was so alles passieren kann, wenn man sich die AGBs nicht durchliest. Vielleicht muss man irgendwie ein Kontrollfreak sein, wenn man der allgegenwärtigen Kontrolle durch andere Entziehen will.
27.03.08 @ 17:36
Kommentar von: Nils [Besucher] · http://www.magerfettstufe.de
Oha. Ja, die habe ich mir eh nicht durchgelesen, da ich ehrlich gesagt auch gar nicht vorhatte, PS Express zu benutzen. :-) Aber dass die Jungs dann die Bilder der Benutzer mal so eben fröhlich weiterverwenden dürfen, ist schon wild! Da denkt der Benutzer, er habe etwas Tolles gefunden - Pustekuchen. Wird er ohne sein Wissen (seien wir ehrlich, kaum einer liest AGBs) als Arbeitstier eingespannt. 2GB Daten für einen riesigen Konzern. Fraglich, wer hier wem was "schenkt"...
27.03.08 @ 20:03
Hallo und danke für den Hinweis. Ich wollte eigentlich übers Wochenende eine kleine Bildergallerie hochladen aber das werde ich mir nun schwer überlegen.
Wenn ich ehrlich bin, ich lese die AGBs auch nur sehr selten durch, überhaupt wenn sie in englisch verfassen sind, desshalb ist es gut wenn es solche Kontrollfreaks wie dich gibt :-)
Wenn ich ehrlich bin, ich lese die AGBs auch nur sehr selten durch, überhaupt wenn sie in englisch verfassen sind, desshalb ist es gut wenn es solche Kontrollfreaks wie dich gibt :-)
28.03.08 @ 07:49
Trackback von: Dennis' sein Notizbuch. [Besucher]
Photoshop Express Nachtrag
Auf freundlichen Hinweis von PGS und nun auch sogar auf Spiegel zu lesen ist der pikante Abschnitt in den "Terms" bei Adobe Photoshop Express (Man akzeptiert Sie bei der Anmeldung)
So wird dort geschrieben:
Adobe does not claim ownership of Y...
Auf freundlichen Hinweis von PGS und nun auch sogar auf Spiegel zu lesen ist der pikante Abschnitt in den "Terms" bei Adobe Photoshop Express (Man akzeptiert Sie bei der Anmeldung)
So wird dort geschrieben:
Adobe does not claim ownership of Y...
28.03.08 @ 10:01
Die Brennweite und ihr Einfluß auf die Perspektive
Unter Fotografen weit verbreitet ist die Ansicht, dass die Brennweite Einfluß auf die Perspektive habe. Dies äußert sich in allgemein bekannten Regeln wie "Ein Teleobjektiv verdichtet die Perspektive", "macht den Raum flach" oder "Ein Weitwinkel verzerrt… mehr »
7 Kommentare
Kommentar von: Sam [Besucher] · http://www.radeldudel.de/blog/0411/GedankenZu14mmUndRegenbogen.html
*grins* Na logo, die Brennweite ändert die Perspektive eines Bildes genauso wenig wie der Fall von einem Hochhaus den Gesundheitszustand ändert.
Aber nach dem Fall kommt sehr wahrscheinlich der Aufprall, der den Gesundheitszustand ändert, genau wie nach Änderung der Brennweite sehr wahrscheinlich der Aufnahmestandort verändert wird.
Den Leuten die sagen die Brennweite ändert die Perspektive geht es vermutlich nicht darum ob ihre Wortwahl und Beschreibung akademisch korrekt ist, sondern um das was *wahrscheinlich* am Ende dabei rauskommt, nämlich das man seinen Standpunkt verändert wenn man eine andere Brennweite wählt.
Aber nach dem Fall kommt sehr wahrscheinlich der Aufprall, der den Gesundheitszustand ändert, genau wie nach Änderung der Brennweite sehr wahrscheinlich der Aufnahmestandort verändert wird.
Den Leuten die sagen die Brennweite ändert die Perspektive geht es vermutlich nicht darum ob ihre Wortwahl und Beschreibung akademisch korrekt ist, sondern um das was *wahrscheinlich* am Ende dabei rauskommt, nämlich das man seinen Standpunkt verändert wenn man eine andere Brennweite wählt.
27.03.08 @ 06:19
Kommentar von: Ralf-Jürgen Stilz [Besucher] · http://www.photoappar.at
Gefällt mir sehr gut, sehr informativ und gut geschrieben. Hätte mir nur ein "hübscheres" Beispielfoto gewünscht.
Ich habe auch mal darüber geschrieben (Bildkomposition: Stauchung) und in den Kommentaren direkt eins über die Rübe bekommen, dass die Perspektive sich nicht ändert. Und da vertrete ich dann den gleichen Standpunkt wie mein Vorredner Sam; auf das Ergebnis kommt es an!
Ich habe auch mal darüber geschrieben (Bildkomposition: Stauchung) und in den Kommentaren direkt eins über die Rübe bekommen, dass die Perspektive sich nicht ändert. Und da vertrete ich dann den gleichen Standpunkt wie mein Vorredner Sam; auf das Ergebnis kommt es an!
27.03.08 @ 08:35
Kommentar von: Cam [Besucher]
Hi,
es geht dabei darum, dass sich das Größenverhältnis der nahen und fernen Objekte verändert, wenn man bei unterschiedlicher Brennweite und unterschiedlichem Abstand der Kamera vom Objektiv fotografiert - aber gleichbleibender Größe eines Objektes! Fotografierrst du, sagen wir mal, eine Kaffeetasse auf dem Tisch so, dass sie 1/2 der Bildhöhe einnimmt (die Größe ist natürlich beliebig, muß aber immer gleich sein), mit Weitwinkel oder Tele, wirken die Objekte weiter hinter der Tasse im Weitwinkel kleiner und weiter entfernt, im Tele dagegen näher.
Beispielfotos: http://www.rofrisch.de/fotokurs/perspektive.htm
es geht dabei darum, dass sich das Größenverhältnis der nahen und fernen Objekte verändert, wenn man bei unterschiedlicher Brennweite und unterschiedlichem Abstand der Kamera vom Objektiv fotografiert - aber gleichbleibender Größe eines Objektes! Fotografierrst du, sagen wir mal, eine Kaffeetasse auf dem Tisch so, dass sie 1/2 der Bildhöhe einnimmt (die Größe ist natürlich beliebig, muß aber immer gleich sein), mit Weitwinkel oder Tele, wirken die Objekte weiter hinter der Tasse im Weitwinkel kleiner und weiter entfernt, im Tele dagegen näher.
Beispielfotos: http://www.rofrisch.de/fotokurs/perspektive.htm
31.03.08 @ 16:12
Kommentar von: Heinz [Besucher]
Hallo,
Machst du bei deinem Vergleich nicht einen Denkfehler? Du vergleichst die angepassten Bildausschnitte miteinander. Würde das Ergebnis nicht anders aussehen, wenn du schon bei der Aufnahme den Abstand zum Objekt so verändert hättest, dass sich der gleiche Bildausschnitt ergibt? Das ist der Unterschied denke ich. Der springende Punkt ist doch, dass du mit dem Weitwinkel viel näher rangehen musst, um ein best. Objekt in gleicher Grösse abzubilden. Dies hast du nicht getan, sondern den Standpunkt beibehalten. Vom gleichen Standpunkt aus kann sich auch keine perspektivische Veränderung ergeben.
Machst du bei deinem Vergleich nicht einen Denkfehler? Du vergleichst die angepassten Bildausschnitte miteinander. Würde das Ergebnis nicht anders aussehen, wenn du schon bei der Aufnahme den Abstand zum Objekt so verändert hättest, dass sich der gleiche Bildausschnitt ergibt? Das ist der Unterschied denke ich. Der springende Punkt ist doch, dass du mit dem Weitwinkel viel näher rangehen musst, um ein best. Objekt in gleicher Grösse abzubilden. Dies hast du nicht getan, sondern den Standpunkt beibehalten. Vom gleichen Standpunkt aus kann sich auch keine perspektivische Veränderung ergeben.
01.04.08 @ 20:49
Kommentar von: pgs [Mitglied]
@Heinz: "Vom gleichen Standpunkt aus kann sich auch keine perspektivische Veränderung ergeben."
Eben. Das ist das, worum es geht: Die Brennweite hat keinen Einfluß auf die Perspektive.
Eben. Das ist das, worum es geht: Die Brennweite hat keinen Einfluß auf die Perspektive.
01.04.08 @ 20:52
Kommentar von: michael [Besucher] · http://www.mimare.de
supergute information und sehr schön aufbereitet - gratulation
13.06.08 @ 17:31
Kommentar von: Heinrich Gruen [Besucher]
sehr gut erklärt, ganz klar und wirklich einfach zum leichten mitdenken und lernen gemacht, danke.
gibt es bitte auch überlegungen zu dem thema perspektive - aufnahmeabstand und betrachtungsabstand?
mfg
h.g.
gibt es bitte auch überlegungen zu dem thema perspektive - aufnahmeabstand und betrachtungsabstand?
mfg
h.g.
16.08.09 @ 21:04
GB: Fotografen nun auch offiziell unter Terrorverdacht
Bild: London Metropolitan PoliceWer in der Öffentlichkeit fotografiert, womöglich mit einer "großen Profikamera", wird es kennengelernt haben: "Was fotografieren Sie denn da?" oder "Fotografieren ist aber verboten". Meistens lassen sich wilde Verdächtigu… mehr »
7 Kommentare
Kommentar von: London sicher nicht [Besucher]
Mich wuerden keine zehn Pferde nach London ziehen. Das kann man sich wirklich sparen, es gibt so viele schoene Orte auf der Welt, da muss man sich sowas nicht antun!
09.03.08 @ 18:39
Kommentar von: pgs [Mitglied]
...ich möchte an dieser Stelle einmal sagen, dass es hier nicht darum geht, Bashing zu betreiben. Und es geht hier auch nicht darum, sich selbstzufrieden zurückzulehnen und über die Engländer (oder Amerikaner, oder...) zu lästern.
Auch hier bei uns, in Deutschland, gibt es besorgniserregende Tendenzen in den angesprochenen Zusammenhängen - und das nicht erst seit gestern.
Die Kampagne der London Metropolitan Police ist in ihrer expliziten Form aber eine besonders interessante Ausprägung solcher Tendenzen.
Auch hier bei uns, in Deutschland, gibt es besorgniserregende Tendenzen in den angesprochenen Zusammenhängen - und das nicht erst seit gestern.
Die Kampagne der London Metropolitan Police ist in ihrer expliziten Form aber eine besonders interessante Ausprägung solcher Tendenzen.
09.03.08 @ 18:57
Kommentar von: Ralf-Jürgen Stilz [Besucher] · http://photoappar.at
Obwohl ich Dich im Feedreader habe ist mir dieser Artikel durchgerutscht. Sorry, sonst hätte ich einen Trackback gesetzt. Aber Du stehst ja nun in den Kommentaren :)
Wegen dieser Kampagne würde ich aber nie auf die Idee kommen, London zu meiden. London ist von den europäischen Hauptstädten immer noch eins meiner Highlights. Trotzdem ist im Umgang mit der Kamera Vorsicht geboten. Ich erinnere nur mal an Kopfschüsse in der U-Bahn und ähnliche Aktionen.
Wegen dieser Kampagne würde ich aber nie auf die Idee kommen, London zu meiden. London ist von den europäischen Hauptstädten immer noch eins meiner Highlights. Trotzdem ist im Umgang mit der Kamera Vorsicht geboten. Ich erinnere nur mal an Kopfschüsse in der U-Bahn und ähnliche Aktionen.
20.04.08 @ 09:06
Kommentar von: pgs [Mitglied]
@Ralf: ;-)
...die Frage ist nur, wie man sich denn im Umgang mit der Kamera vorsichtig verhält. Was bedeutet denn das?
Das ist ja das perfide im Panoptikum: Nicht du definierst, was erwünschtes oder unerwünschtes Verhalten ist. Du wirst es erfahren, wenn du dich falsch verhältst. Und aus dieser Ungewißheit heraus wirst du dein gesamtes Dasein dem Versuch widmen, dich vorauseilend sozialkonform zu verhalten. Sicher sein kannst du dir aber nie.
...die Frage ist nur, wie man sich denn im Umgang mit der Kamera vorsichtig verhält. Was bedeutet denn das?
Das ist ja das perfide im Panoptikum: Nicht du definierst, was erwünschtes oder unerwünschtes Verhalten ist. Du wirst es erfahren, wenn du dich falsch verhältst. Und aus dieser Ungewißheit heraus wirst du dein gesamtes Dasein dem Versuch widmen, dich vorauseilend sozialkonform zu verhalten. Sicher sein kannst du dir aber nie.
20.04.08 @ 12:55
Kommentar von: Ralf-Jürgen Stilz [Besucher] · http://photoappar.at
Stimmt. Alles blöd! Also T-Shirts mit dem Aufdruck "I'm a tourist, please don't shoot me!" tragen und weiter alles fotografieren, was einem vor die Linse kommt :)
20.04.08 @ 14:52
Kommentar von: Erik [Besucher] · http://www.art-of-darkness.de
Mir sind eben fast die Augen rausgefallen als ich das gelesen hab. Obwohl es mich im nachhinein nicht wundert. Die Terrorangst treibt schon seit Langem gefährliche blüten und solche Aktionen sind doch nur Wasser auf die Mühlen unseres Gestapo Ministers mit Zweiradantrieb (nichts für Ungut). Demnächst wird der Besitz eines Penis' als verdächtig erachtet, da ja ein Großteil der Terroristen männlichen Geschlechts ist. Ich werde London deswegen zwar nicht meiden aber meine Gedanken mache ich mir schon. Die angeblich so demokratische "westliche Welt" verwandelt sich langsam in ihre eigene Nemesis.
21.04.08 @ 09:12
Leica: Premium, auf die Spitze getrieben
Eine Leica zu besitzen, war seit jeher etwas besonderes. Auch heute noch ist der Name Leica ein Mythos. Dabei hat Leica, die große Kamerafirma, die Wegbereiter für die moderne Reportagefotografie war, seit den 1980er Jahren eigentlich, böse gesagt, den A… mehr »
Noch kein Feedback
Was mal raus muss
Soeben habe ich mal wieder bei kwerfeldein vorbeigeschaut und... hoppla, ganz ungewohnte Töne vernommen!
Von Martin Gommel ist man ja eher leise und freundliche Töne gewohnt - was ja auch wohltuend ist neben dem ganzen Geschrei, das man insbesondere in… mehr »
Noch kein Feedback
Existenzvergewisserung: Die Kamera als Spiegel des Selbst
In der taz (gefunden via The Public Eye Blog) beschreibt Arno Frank das, was er kolumnengerecht Digitalitis nennt: Die zunehmende zwanghafte Handlung, nahezu alle Ereignisse (wenn man denn überhaupt von Ereignissen sprechen kann) in Bild (sei es nun bewe… mehr »


